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Datum: |
24.04.2003 08:50:56 / newsbyteNews |
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Wie die Financial Times berichtet, verzögern sich die Ermittlungen der EU-Wettbewerbsbehörden gegen die Mobilfunkanbieter in Europa. Untersucht wird, ob die hohen Auslandsroaming-Gebühren auf einer Absprache beruhen und Insider sehen imn der laufenden Untersuchung enorme Verzögerungen, wodurch die Ergebnisse nicht vor August zu erwarten sind. Damit wiederum kommt man in den Genuss neuer Kartellbestimmungen, die derzeit EU-weit umgesetzt werden. Statt Geldstrafen kann EU-Kommissar Monti vielleicht nur Preisgrenzen und Marktanteil-Verkauf verfügen statt einer millionenteuren Strafe, die die Unternehmen empfindlich trifft.
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