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Datum: |
25.03.2003 21:47:57 / newsbyteNews |
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Wie Merrill Lynch nun herausgefunden hat, wird der Irak-Konflikt nicht die Bedeutung auf die Ausgabensituation haben, wie das bislang angenommen wurde und gerne von unter Druck stehenden Unternehmen als Argument für schlechte Umsätze nun verwendet wird. Das Finanzhaus berichtet nach einer Umfrage von einer kleinen Beeinflussung der Ausgaben-Budgets, die Investitionszurückhaltung lieigt nicht am Irak-Krieg. Die vor Kriegsausbruch erstellte Umfrage ergab klar, dass die wenigsten Unternehmen ihre Investitionen im Kriegsfall anpassen werden. Die Anleger sollen deshalb die Argumentation Irak-Krieg nicht bei jedem Unternehmen wörtlich nehmen. Es gibt laut Studie wenig Hoffnung darauf, dass die Investitionen nach Ende des Krieges sprunghaft ansteigen, wie derzeit viele erwarten. Das Leben geht trotz Krieg weiter und alle sparen, aber die wenigsten wegen dem Krieg.
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