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13.02.2003 11:40:05 / newsbyteNews |
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Die SMS-Welle erfasst die USA erst jetzt so richtig. Und im Zuge der Ausbreitung äussern Sprachlehrer jenseits des Ozeans Sorge über den sich mehr und mehr ausbreitenden SMS-Slang unter Jugendlichen. Immer häufiger finden sich Reste dieses Slangs ("U" statt "you", "2G" statt "to go" u.s.w.) auch in Schularbeiten. Im Juni 2002 wurden etwa eine Milliarde SMS in Amerika verschickt, verglichen mit 30 Millionen im Juni 2001. Einige Sprachlehrer befürchten, das SMS-Kauderwelsch könnte auf die normale englische Schriftsprache übergreifen. Andere verweisen darauf, dass bis anhin in Europa die einzelnen Schriftsprachen kaum SMS-geschädigt sind, obwohl hier jeden Monat 10 Milliarden Messages geschickt werden. (pol)
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