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Datum: |
24.01.2003 20:50:28 / newsbyteNews |
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Die texanische Stadt Houston hat sich dafür entschieden, die Microsoft-Office-Suiten aus der Stadtverwaltung mit 13'000 Angestellten zu verbannen. Die Nachfolgesoftware kommt von einem örtlich ansässigen Start-up, das eine web-basierte Office-Lösung entwickelte. Die Firma Simdesk Technologies hat verschiedene Programme mit einfachen Funktionen geschrieben, die der Stadt den gleichen Dienst erweisen wie die Office-Suite von Microsoft. Zudem ist die Client-Server-Lösung darauf ausgerichtet, mit einem einzigen 32-Wege-Server von Unisys direkt 21 Millionen Nutzer auf einmal anzuschliessen. Das scheint ein wenig hoch gegriffen, die 13'000 Stadtangestellten schafft man damit aber locker. Damit die TCO-Rechnung aufgeht, wird Houston in Zukunft die Rechner nur noch als Internet-Terminals bestellen. Man setzt also ganz klar auf Client-Server-Strukturen und für diese ist Office nicht in allen Massen geeignet.
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