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24.01.2003 19:04:47 / newsbyteNews |
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Das oberste Gericht im Staat New York hat sich nun klar gegen Spam ausgesprochen und dem Unternehmen MonsterHut das weitere Versenden von Mails zu unterlassen. Geklagt hatte der umtriebige New Yorker Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer schon im Mai, der Staatsanwalt verklagte MonsterHut wegen millionenfachen Mailsendungen an alle möglichen EmpfängerInnen, deren Adressen mit betrügerischen Tricks gesammelt werden. Einige der Mails, die MonsterHut sandte, grenzten laut Spitzer an Betrug, deshalb muss das Unternehmen bestraft werden. Die Richterin Lottie E. Wilkins hat dem Unternehmen nun verboten, weiterhin Mailadressen zu sammeln und verbot dem Unternehmen auch, weiterhin Mails zu senden. MonsterHut-CEO Todd Pelow versuchte sich mit 750'000 Anworten herauszureden, die einem Versand zustimmten, diese wurden aber grossteils auf anderen Plattformen hinterlassen und nur von Monsterhut gekauft.
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