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08.11.2002 12:43:56 / newsbyteNews |
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Wie eine Studie der dpa-Tochter news aktuell belegt, sind Journalisten heute länger online als noch vor zwei Jahren. Die gefundenen Informationen sind aber inzwischen weniger glaubwürdig als vor zwei Jahren. Die in Deutschland durchgeführte Befragung ist auch im Vergleich zu der im Jahr 2000 erstellten Studie sehr interessant, heute wird das Internet und das e-Mail intensiver genutzt als vor zwei Jahren. Vor zwei Jahren waren 37 Prozent weniger als eine Stunde täglich im Netz, heute ist ein Stock von 39 Prozent mehr als ein oder zwei Stunden online, ein Viertel der Befragten (26 Prozent) sind gar mehr als zwei Stunden Online. Stark bezweifelt werden muss die Antwort nach dem Posteingang, angeblich kommt die Studie zum Schluss, dass die Journalisten Medienmitteilungen am liebsten digital erhalten und täglich rund 50 Mails in den Briefkasten gelangen, von denen 20 gelesen werden. In der Schweiz ist die Mehrheit der Journalisten gegen PR-Informationen per Mail, das ist amtlich. Viel mehr als im Mail suchen sich die Journalsiten die Angebote auf Portalen und Firmenseiten zusammen, auch Nachrichtenseiten und Newsdienste dienen als Quellen. Im Gegensatz zur letzten Studie ist die Glaubwürdigkeit stark gefallen, damals sprachen 42 Prozent der Befragten von unglaubwürdigen Infos im Internet, heute sind schon 51 Prozent der Meinung, dass die Informationen nicht immer geglaubt werden können.
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