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Auch gegen Vivendi wird wegen Bilanzfälschung untersucht

Die Staatsanwaltschaft Paris hat gegen den reichlich angeschlagenen Medien- und Unterhaltungskonzern Vivendi Universal (VU) eine Untersuchung wegen Bilanzfälschung eröffnet. Laut Mitteilung der Behörde an die Medien in Frankreich, gibt es nach ein...

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29.10.2002 21:19:07 / newsbyteNews


Die Staatsanwaltschaft Paris hat gegen den reichlich angeschlagenen Medien- und Unterhaltungskonzern Vivendi Universal (VU) eine Untersuchung wegen Bilanzfälschung eröffnet. Laut Mitteilung der Behörde an die Medien in Frankreich, gibt es nach einer sTrafanzeige von Kleinaktionären Ahaltspunkte für eine formelle Untersuchung. Es geht um die Vivendi-Bilanzen der Jahre 2000 und 2001, in denen die Finanzlage von Vivendi Universal optimal dargestellt wurde, es aber angeblich gar nicht mehr war. Vivendi hat durch etliche Zukäufe enorme Schulden angehäuft, die sich nun rächen und einiges an Aerger verursachen. Eigentlich ist man krass überschuldet, kann aber mit dem Verkauf von Teilen des Unternehmens vielleicht den Kern der Firma retten. Die Anzeige der Kleinaktionäre und die Untersuchung sind hinderlich, hinderlich ist auch ein Versuch von Vodafone, die Cegetel zu übernehmen, während Vivendi gar nicht mithalten kann.



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