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29.10.2002 13:48:56 / newsbyteNews |
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Nach den Angriffen auf die zentralen System-Computer des Internets sollen jetzt bei den Service-Providern entsprechende Schutzwälle installiert werden. Seit Montag tagt die Internet-Aufsichtsorganisation ICANN in Shanghai und neben den vielen technischen Tagesordnungspunkten hat sie kurzfristig eine Anhörung der Sicherheits-Gruppe angesetzt. Darin diskutieren die Experten derzeit, wie die Internet-Service-Provider in Zukunft Angriffe besser abwehren können die sich auf die dreizehn zentralen Hauptrechner des Internets richten. Am 21. Oktober wurden durch einen solchen Cyberangriff neun von diesen dreizehn Systemen lahm gelegt. "Auch wenn es dadurch keine grösseren Problemen im Internet gegeben hat, sei das kein Grund zum Jubeln", sagte Mark Rasch, Vizepräsident von Solutionary, einer Sicherheitsberatungsfirma in Nebraska, USA. Doch die Internet-Provider geben sich skeptisch: "Es gibt praktisch keine Software, mit denen solche Attacken schon bei uns abgefangen werden könnten", sagte Jennifer Baker von Worldcom. /ntr/
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