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10.09.2002 14:29:54 / newsbyteNews |
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Intels neue Chip-Architektur ist 25 bis 30 Prozent schneller und hat einen eingebauten Virenschutz. Auf seiner Entwicklerkonferenz hat Intels Chef Paul Otellini über die Zukunft der Mikroprozessoren gesprochen. Auch bei Intel steht nicht mehr die Taktraten-Steigerung im Vordergrund der Leistungssteigerung.
Mit der neuen „Hyper-Threading“ Technologie simuliert Intel mit einem P4 zwei parallele Prozessoren um die vielen parallelen Anforderungen besser abarbeiten zu können. Laut Intel verbessert sich damit bei gleicher Taktrate die Gesamt-Leistung um 25 bis 30 Prozent. Trotzdem will Intel auch an der bekannten Taktraten-Schraube drehen: Ab vierten Quartal soll der P4 mit 3 Gigahertz und "Hyper-Threading" auf den Markt kommen. Und für die Freunde der Taktraten-Rekorde demonstrierte Intel einen Labor-Prozessor mit 4,7 Gigahertz. Neu ist bei Intel die Integration von Sicherheitsfeatures zur Abwehr von Viren und Computerangriffen. Unter dem Kode-Namen „LaGrande“ arbeitet man an verschiedenen Chipfunktion die auch die Einhaltung des Kopierschutzes verbessern. Otellini sagte zwar, dass LaGrande nicht das Kopieren von geschützten Material verhindern kann, bestätigte aber, dass es damit den Betriebssystemherstellern wie Microsoft leichter fällt entsprechende Schutzmassnahmen zu implementieren. Die Marktexperten bestätigen dass: "LaGrande sieht aus wie eine Basis-Technologie, die das System auf der untersten Ebene schützen kann"; kommentierte Martin Reynolds von Gartner die Eröffnungsrede von Ortellini. /ntr/
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