|
Details:
Datum: |
08.08.2002 14:08:59 / newsbyteNews |
|
Der britsche Mobilfunkbetreiber Vodafone hat den UMTS-Start in Deutschland nach hinten verlegt. Vor dem Hintergrund der hohen Gebühren für die Lizenz und den hohen Kosten für den Netzaufbau hat Vodafone-Deutschland-Chef Jürgen von Kuczkowski den Start ein halbes Jahr nach hinten verlegt. Zwar wollte man UMTS im Herbst lancieren, das wird sich aber nicht ausgehen, weshalb man nun das Frühjahr 2003 anpeilt. Vodafone gibt die Schuld der Verschiebung den Lieferanten der End-Geräte, solange diese keine Geräte liefern, kann Vodafone kein NEtz einschalten. Da sich die Konkurrenten in Deutschland alle für eine Verschiebung aussprachen, und Quam gar den Netzausbau aus finanziellen Gründen stoppte, sieht sich Vodafone bestätigt. Im Gegensatz zur Euphorie bei der Lizenzversteigerun sind die Prognosen heute viel moderater, UMTS wird lange nur einen einstelligen Prozentbetrag der Mobilfunkumsätze ausmachen, lauten heut die Prognosen.
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Es sind keine weiterführenden Informationen zu diesem NewsEintrag verfügbar...
|