|
Details:
Datum: |
12.05.2002 22:49:41 / newsbyteNews |
|
Bei der Initiative Schulen ans Netz greift die Swisscom nun tiefer in die Tasche als gedacht, wurde gegenüber der Sonntagszeitung bestätigt. Analog der Werbe-Aussage "Tiefer als man denkt" verzichtet das Unternehmen auf die ADSL-Anschlüssgebühren von 1800 Franken pro Schule. Bislang wollte das Unternehmen die Schulen zwar gratis ins Internet lassen, die Aufschalt- und Anschlussgebühr von 1800 Franken sollten die Schulen aber zahlen. Weil das nicht allen Schulen klar war und teilweise die kantonalen Behörden anders als die Swisscom informierten, haben die Schulen im Kanton Bern die Rechnungen für die Anschlüsse im Jahr 2002 nicht bezahlt. Damit alle gleich behandelt werden, erlässt Swisscom nun allen Schulen die im Jahr 2000 bezahlten Anschlussgebühren, wer im letzten Dezember ins Netz ging, bekommt das Geld nicht mehr zurück. Die Aktion kostet die Swisscom nun 7 Millionen Franken mehr als erwartet, bis 2005 will man noch 4000 Schulen ans Internet anschliessen. Allerdings sind die Gesamtkosten im Bereich von 50 Millionen Franken angesiedelt und die weiteren 7 Millionen sind dort nur gute zehn Prozent.
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Es sind keine weiterführenden Informationen zu diesem NewsEintrag verfügbar...
|