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Datum: |
10.05.2002 09:53:26 / newsbyteNews |
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Bei Big Blue, wie IBM auch immer wieder genannt wird, setzt CEO Sam Palmisano zum Reinemachen an. Rund 2,5 Prozent der MitarbeiterInnen stehen laut einem Artikel im Wall Street Journal zur Disposition, 8000 MitarbeiterInnen sollen abgebaut werden. Die Meldung wurde von IBM noch nicht bestätigt, beruht aber auf Insiderinformationen. Palmisano hatte schon beim Antritt gesagt, dass man um Sparmassnahmen nicht herumkomme, der Stellenabbau ist der erste Schritt. Verschiedene Analysten bemängeln seit geraumer Zeit, dass IBM sehr schwerfällig ist. Wenn der Umsatz wie aktuell um 12 Prozent zurückgeht, gehen die Kosten nur um 3 Prozent zurück. Deshalb wird der Schritt mit dem Stellenabbau begrüsst, bei einigen wird das Ausmass aber als zu gering bezeichnet.
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