|
Details:
Datum: |
30.04.2002 23:35:29 / newsbyteNews |
|
Am morgigen 1. Mai werden die US-Webradiostationen aus Protest nicht senden, zumindest einige davon. Mehrere 100 unabhängige Anbieter von Webradios haben einen Protesttag angekündigt, bei dem es um die Radiogebühren geht, welche die Musikindustrie von den Radios verlangt. Die meisten der kleinen Radiostationen werden nach Einführung der Urheberrechtsgebühren Pleite gehen, ein neues Gesetz würde pro Lied 0,07 bis 0,14 Cents an Gebühren verlangen. Wohlgemerkt: pro errechnetem Hörer würden 0,07 bis 0,14 Cents verlangt, das würde kein Webradio lange überleben. In einer gemeinsamen Erklärung weisen die unabhängigen Webcaster darauf hin, dass die geforderten Abgaben in den meisten Fällen die Einnahmen der Stationen um ein Vielfaches übertreffen. Ob der Protesttag viel bringt ist noch offen, es wird auf die Begleitaktionen ankommen.
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Es sind keine weiterführenden Informationen zu diesem NewsEintrag verfügbar...
|