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Datum: |
22.04.2002 09:15:27 / newsbyteNews |
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In Seoul sind am Wochenende erneut vier Internauten nach einer gemeinsamen Verabredung miteinander von einem Hochhaus in den Tod gesprungen, die Regierung will nun massiv gegen die Todes-Plattformen im Internet vorgehen. In den vergangenen Monaten haben sich laut Polizei schon mehr als 20 Menschen nach einer gemeinsamen Verabredung über das Internet selbst umgebracht, der gemeinsame Tod fällt einigen leichter als das Leben. Traurig aber war, gibt es Plattformen im Internet, auf denen man seine Selbstmordabsicht kundtut und dabei möglichst spektakuläre Ideen austauscht. Verboten sind die Plattformen nicht, solange nicht Hilfe zum Selbstmord angeboten wird.
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