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16.04.2002 08:45:19 / newsbyteNews |
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Die US-Börsenaufsicht hat nun eine Untersuchung der Geschäftszusammenarbeit von HP und der Deutschen Bank gestartet, um die Vorwürfe im Abstimmungs-Gerichtsverfahren zu prüfen. Hewlett-Packard hat die bislang formlosen Anfragen der SEC (Securities and Exchange Commission) bestätigt und will den Anforderungen nach Dokumentation des Vorganges sofort nachkommen. Bereits am 10. April hat man zudem eine Vorladung des Bezirksstaatsanwalts für den Southern District of New York erhalten, der Bezirksstaatsanwalt will das Unternehmen in derselben Frage befragen. HP betont weiterhin, dass man nur legale Geschäfte macht, die Fusion steht aber auf der Kippe weil die Klage vor Gericht das Ergebnis der Fusionsabstimmung ungültig machen kann. Wenn neu abgestimmt werden müsste, würde das HP-Management wohl verlieren, die Aktionäre würden den zusätzlichen Aufwand nicht goutieren.
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