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11.04.2002 14:16:02 / newsbyteNews |
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Ein Ende des Booms beim Mobilfunkdienst Short Message Service (SMS) ist laut einer Studie von Frost & Sullivan nicht abzusehen. Derzeit werden in Westeuropa pro Jahr 186 Milliarden Kurznachrichten verschickt, 2006 sollen es 365 Milliarden sein, so Frost & Sullivan. Die Mobilfunkbetreiber erzielen laut Frost & Sullivan zehn Prozent ihres Gesamtumsatzes mit SMS - Tendenz steigend. Die Teenager sind vor allem die SMS-Anwender, das stellte die Studie klar. Die Marktforscher rechnen damit, dass der SMS-Boom frühestens 2005 etwas schwächer wird, dann werden MMS- und Email@Mobil die SMS-Nachrichten ablösen.
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