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Datum: |
09.04.2002 10:03:45 / newsbyteNews |
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Eine umfassende Studie zum Lieferverhalten des Unternehmens wirft xtrem schlechtes Licht auf den amerikanischen Direktversender Dell Computers. Dell verändert während der Lieferung ad-hoc die Hardware und auch die Lieferkonditionen, meistens zum Nachteil der Konsumenten. Laut Gartner-Studie wird systematisch und immerkehrend an Komponentenoptimierung gearbeitet, Dell baut meist Teile ein, die für das Unternehmen billiger kommen als die vom Kunden bestellten. Meist werden die Kosten für höherwertige Komponenten verrechnet, obwohl man die Teile immer wieder optimiert und anpasst. Wer Kunde ist, sollte deshalb auf seinem System beharren und Dell verpflichten, die Bestellung laut Vertrag auszuführen, da ansonsten die Komponenten von Dell laut AGB verändert werden dürfen. Die tägliche Preisänderung bei Dell ist nicht immer zu Gunsten der Konsumenten erfolgt, beweist die Studie und vor allem die systematische Optimierung der Marge ist ein Faktor, der das Unternehmen Image kosten wird. Firmen werden von Gartner geradezu aufgefordert, der Dell-Praxis mit einem gleichbleibenden Systemvertrag einen Riegel zu schieben. Wenn Dell über 18 Monate hinweg die gleichen Komponenten für ein Unternehmen liefern muss, bleibt dem Unternehmen nur eine klare Ausgangslage.
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