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Datum: |
02.04.2002 22:31:44 / newsbyteNews |
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Vorbei und zu Ende mit dem geflügelten "Sex sells". Lange Zeit hat man Pornoanbieter und Webseiten mit nackter Haut als Gewinner des Webs angesehen, nun stellt sich aber das Gegenteil heraus. Zumindest auf den Suchmaschinen ist es eine Tatsache, dass die Sexangebote nicht mehr so stark gesucht werden wie früher. Forscher der Penn State University im US-Bundesstaat Pennsylvania haben die Suchmaschinen-Logins der letzten fünf Jahre ausgewertet und dabei klare Nutzungsveränderungen festgestellt. Auf Excite waren im Mai 1997 rund 17 Prozent aller Anfragen nach pornografischen Inhalten ausgerichtet, Im Mai 2001 lag die Zahle der Porno-Anfragen nur mehr bei 8,5 Prozent der Anfragen. Zwar sind die Sex-Angebote nach wie vor gefragt, über Suchmaschinen werden die "Nacktheiten" aber kaum mehr gesucht. Zudem hat sich die Bevölkerung im Internet geändert, die typischen Netzbewohner von 1997 wurden mit Familien und beruflichen Surfern erweitert.
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