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Datum: |
29.03.2002 08:33:02 / newsbyteNews |
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Der 4. Mobinet-Studie zufolge möchten 44% der Nutzer von Mobiltelefonen gerne ihr Handy als digitale Geldbörse für die Begleichung kleinerer Beträge wie Taxifahrten oder Bahntickets einsetzen. Das Handy nutzen tatsächlich jedoch erst lediglich 2% als elektronische Geldbörse - Anbieter und Technik sind noch nicht ausgereift. Dies ist eines der Ergebnisse der Marktuntersuchung, die im Januar dieses Jahres von A.T. Kearney und der Cambridge Business School durchgeführt wurde: 5'600 Handy-Nutzer in 14 Ländern wurden zu ihren Gewohnheiten in Sachen Handy-Nutzung befragt. Die Studie besagt unter anderem auch, dass zum Beispiel vor 18 Monaten sehr hohe Werte gemessen wurden, was das Interesse für den Internet-Zugang via Handy betrifft. Inzwischen sind sie dramatisch gefallen - nicht zuletzt, weil es zu wenig attraktive Angebote seitens Herstellern und Content-Provider gab, diese Dienste auch zu nutzen. Potentiell besteht diese Gefahr auch bei mCash. SMS befindet sich nach wie vor im Aufwind - vor allem Werbebotschaften via SMS erfreuen sich grosser Beliebtheit. Gab bei der 3. Mobinet-Studie noch gerade 1% der Befragten an, Werbung per SMS zu erhalten, stieg dieser Wert in den letzten sechs Monaten auf 35%. Die Studie kann bei A.T. Kearney (www.atkearney.de) angefordert werden. (fwk)
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