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28.03.2002 10:49:50 / newsbyteNews |
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Die IT-Dienstleisterin GFT geht trotz der rezessiven Entwicklung der IT-Branche gestärkt aus dem vergangenen Geschäftsjahr hervor. Die Unternehmensgruppe weist Umsätze von 147,86 Mio. Euro aus und übertraf damit das gesetzte Ziel von 144 Mio. Euro. Das Konzernergebnis wurde vor allem durch hohe Personalkosten negativ beeinflusst, was zu einem Jahresfehlbetrag von -2,29 Mio. Euro führte. Das EBITDA war mit 4,02 Mio. Euro jedoch deutlich im Plus. Positiv hat sich der Zusammenschluss mit der emagine-Gruppe ausgewirkt, die seit 1. August 2001 konsolidiert wird. Dadurch konnte GFT nicht nur die Umsätze signifikant steigern. Es gelang, die Deutsche Bank, die ihre IT-Tochtergesellschaften in die GFT-Gruppe einbrachte, als strategischen Partner zu gewinnen, der nunmehr 25 % der Anteile hält. Darüber hinaus baute das Unternehmen seine technologische Expertise, die Präsenz in Europa und die Branchenkompetenz im Finanzdienstleistungsbereich deutlich aus. Rund 21 % des Umsatzes werden ausserhalb Deutschlands erzielt, das Unternehmen mit 1337 MitarbeiterInnen hat in verschiedenen Ländern wie auch der Schweiz diverse Niederlassungen. 5,62 % Prozent der Umsätze wurden mit dem Schweizer Markt erzielt. Für 2002 strebt das Unternehmen einen Umsatz von 230 Mio. Euro an, ist aber vorsichtig mit den Prognosen.
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