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25.03.2002 11:25:00 / newsbyteNews |
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Nach dem Boomjahr 2000 hat sich mobilezone 2001 in einem rückläufigen Markt nach eigenen Angaben gut gehalten. Bei einem Bruttoumsatz von 239.6 Mio. CHF erzielte das Unternehmen ein Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA von 13.5 Mio. CHF (Vorjahr: 17.9 Mio. CHF). Die Eigenkapitalquote verdoppelte sich im Vorjahresvergleich. Sie betrug per Ende des Geschäftsjahres 45%. Gegenüber dem Vorjahresumsatz von 342.1 Mio. CHF verzeichnet mobilezone buchhalterisch einen Umsatzrückgang für das zurückliegende Geschäftsjahr. Der Grossteil davon entfällt auf die im Jahre 2001 von den Providern erstmals angebotenen Pre-Paid-Bundles, die neu bereits auf Stufe Netzbetreiber subventioniert wurden und damit beim Unternehmen eine Reduktion von Umsatz und Warenaufwand bewirkten. Aus der TEGE-Transaktion verblieb per Ende 2001 ein Restgoodwill von 1.8 Mio. CHF. Der Verwaltungsrat beschloss, diesen per Ende 2001 vollumfänglich abzuschreiben. Danach ergibt sich ein Reingewinn von 5.9 Mio. CHF (Vorjahr: 11.4 Mio. CHF). Das Eigenkapital stieg von 16.5 Mio. auf 34.0 Mio. CHF und beträgt 44.7% (Vorjahr: 22.7%) der Bilanzsumme. Der Free Cash Flow betrug per Ende des vergangenen Geschäftsjahres 9.3 Mio. CHF (Vorjahr: -0,9 Mio. CHF). Die in letzter Zeit vorgestellten Neuheiten halten die Handy-Nachfrage hoch - dies trotz einer zwischenzeitlich hohen Penetration sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland. Neue Applikationen, die im Laufe dieses Jahres auf den Markt kommen, werden die Handy-Nachfrage weiter stimulieren. (fwk)
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