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Datum: |
20.03.2002 09:08:52 / newsbyteNews |
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Der deutsche Mobilfunkanbieter D2 Vodafone (ehemals Mannesmann) hat sich in die Nesseln gesetzt. In einem Rundschreiben an Fachhändler wurden explizit 40 Adressen von Asylbewerberheimen in der Gegend von Köln aufgeführt, auf die man keine Handy-Abos mehr verkaufen soll. Der für die Asylbewerberheime zuständige Flüchtlingsrat reagiert auf das Rundschreiben mit einem klaren Rassismusvorwurf, es sei eine pauschale Verunglimpfung aller Asylbewerber, so zu warnen. Bei Vodafone hat man den Vorfall als Einzelaktion einer lokalen Niederlassung abgetan und versprochen, es werde nicht wieder vorkommen. Zudem machte der weltgrösste Mobilfunkanbieter darauf aufmerksam, dass man fast alle Rassen der Welt im Konzern als Angestellte führe.
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