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Details:
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21.02.2002 10:04:10 / newsbyteNews |
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Der Bundesrat will auf den 1. Januar 2003 gemeinsam mit den Kantonen eine nationale Koordinationsstelle zur effizienteren Bekämpfung der Internet-Kriminalität schaffen. Dazu hat er neue Stellen im Bundesamt für Polizei bewilligt. Mit der neuen Koordinationsstelle wird das Internet-Monitoring wieder aufgenommen und ein einheitlicher Ansprechpartner für das Ausland geschaffen. Die Internet-Kriminalität gefährdet zunehmend die moderne Informationsgesellschaft. Neben den zahlreichen positiven Folgen begünstigt die rasante Entwicklung des Internet neue Deliktsformen wie Virenangriffe oder das Hacking. Auch können damit Delikte, etwa in den Bereichen Kinderpornographie, Wirtschaftskriminalität oder Rassismus, unbeobachteter begangen werden. Die Unübersichtlichkeit des Internets stellt die Strafverfolgung, die grundsätzlich den Kantonen obliegt, oft vor komplexe und neuartige Probleme. Internationale Kooperation und nationale Koordination müssen deshalb verstärkt und ausgebaut werden. An den bestehenden Ermittlungskompetenzen des Bundes oder der Kantone ändert sich mit der Einrichtung der Koordinationsstelle nichts.
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