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Details:
Datum: |
02.10.2001 16:11:37 / newsbyteNews |
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Nachdem sich der französische Mobilfunkbetreiber SFR bei der Bezahlung der UMTS-Lizenzgebühren darauf versteifte, den Betrag auf ein Sperrkonto zu zahlen, hat sich die Pariser Regierung für einen Verlust der Lizenz ausgesprochen, wenn die Zahlung nicht fristgerecht eingeht. SFR wollte die Regierung zwingen, die Höhe der Gebühren zu überdenken weil sich viele Mobilfunkbetreiber gezwungen sehen, enorme Kredite aufzunehmen. Weil die Drohung mit dem Verlust der Lizenz wirkte, hat SFR nun die erste RAte mit 910 Millionen Franken ausgezahlt.
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