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Details:
Autor: |
Newsbyte Admin |
Datum: |
29.05.2008 16:19:20 |
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Die für das Projekt entwickelten Technologiekonzepte können richtungsweisend für Hochleistungsrechner in einigen Jahren sein.
Ein Konsortium aus sechs deutschen und italienischen Universitäten (siehe letzter Absatz dieser Meldung) sowie Forschungszentren wird gemeinsam mit dem deutschen IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen im Rahmen eines Sonderforschungsbereichs der Deutschen Forschungsgesellschaft
(DFG) bis Mitte 2009 auf Basis neuer Technologiekonzepte den Prototyp eines Forschungsrechners für die Simulation fundamentaler Naturkräfte in der Elementarphysik. entwickeln.
Das so genannte QPACE (QCD Parallel Computing on the Cell) soll für Simulationen im Forschungsbereich der Quantenchromodynamik (QCD), einem
Teilgebiet der Elementarphysik, eingesetzt werden. QCD beschreibt
beispielsweise, wie ein Proton aus Quarks und Gluonen aufgebaut ist. Die Arbeiten auf diesem Gebiet helfen dabei, den Ursprung und die Kräfte des Universums besser zu verstehen.
Aufwendige und kostenintensive Forschungen werden in den nächsten
Jahrzehnten beispielsweise am europäischen Forschungszentrum FAIR bei Darmstadt und am LHC, dem weltweit größten Teilchenbeschleuniger am CERN stattfinden, dem europäischen Hauptstandort für Elementarteilchenforschung in Genf. (www.gsi.de, www.cern.ch).
Professor Andreas Schäfer von der Universität Regensburg und Sprecher des
Sonderforschungsbereichs: “Ohne hoch entwickelte Computer-Simulationen
ließen sich in der Teilchenphysik viele moderne experimentelle Ergebnisse überhaupt nicht interpretieren. Die Experimente am FAIR und LHC werden zu den komplexesten gehören, die die Menschheit jemals durchgeführt hat. Dementsprechend hohe Standards werden von der numerischen Simulation der grundlegenden teilchenphysikalischen Prozesse gefordert.“
Herbert Kircher, Geschäftsführer des deutschen IBM Entwicklungszentrums: „IBM ist seit Jahren Marktführer bei Hochleistungsrechnern der IBM Blue
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