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Details:
Autor: |
Dr. Kurt Mäder, IT/Operations Bank Linth / T-Systems als neuer Outsourcing-Partner |
Datum: |
12.06.2006 12:08:37 |
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Damit im Zusammenhang steht auch der Vorteile des von der Bank Linth gewählten Governance-Modells: keine Verflechtung mit dem Outsourcing-Partner, weder als Miteigentümer noch als Organ. Dadurch werden Interessenkonflikte vermieden, und die Verhandlungen zwischen eigenständigen
Unternehmen führen zu betriebswirtschaftlich sinnvollen Lösungen («Win-Win»).
Dienstleister sind austauschbar
Die von der Bank Linth gewählte Strategie der unabhängigen Vertriebsbank bewährt sich daher in mehrfacher Weise. In jedem Bereich kann mit dem am besten geeigneten Partner zusammengearbeitet werden («bestof-breed»-Ansatz). Die gegenseitigen Erwartungen sind vertraglich geregelt und stehen auf einer soliden betriebswirtschaftlichen Basis. Die Leistungen werden systematisch gemessen, überwacht und mittels eines Anreizsystems laufend verbessert. Zudem wurde – unfreiwillig – der Beweis erbracht, dass Outsourcing-Partner austauschbar sind und sich niemand in einem für die Ewigkeit gemachten Bett ausruhen kann.
Kurt Mäder ist seit dem 1. Januar 2005 Leiter des neu geschaffenen Ressorts «IT/Operations» bei der Bank Linth. Er führt die Abteilungen IT/Organisation, Dienste, Infrastruktur, Zahlungsverkehr, Wertschriftenabwicklung sowie Zentralregister. Der 44-Jährige studierte an der ETH in Zürich Physik und promovierte 1992 zum Doktor der Naturwissenschaften. Von 1996 bis 2004 war er als Berater für verschiedene Organisationen der Finanzdienstleistungsbranche und der öffentlichen Verwaltung in einem Schweizer Informatikunternehmen tätig, wo er vor seinem Wechsel zur Bank Linth die Zürcher Niederlassung leitete.
Der Bericht wurde im Banking Special des Swiss Equity Magazins 04/06 veröffentlicht
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