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Hans im Glück: (Wie man dafür sorgt, dass man als CIO seinen Wert erhält)

Dr. Helmut Steigele: Hans im Glück: (Wie man dafür sorgt, dass man als CIO seinen Wert erhält) Business und IT im Clinch – Grundlagen einer babylonischen Sprachverwirrung

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Autor: 

Dr. Helmut Steigele, CEO CascadeIT / Hans im Glück: (Wie man dafür sorgt, dass man als CIO seinen Wert erhält)

Datum: 

01.05.2006 12:29:23






Im Sinne des Doktor „Allwissend“ hat man als Entscheider „ahnungslos“ eine treffende Antwort gefunden, aber kaum den gesamten Sachverhalt als solchen erkannt.
Die folgende Abbildung soll zeigen, mit welchen Lösungsoptionen man als Entscheider die „Informatik und deren Ressourcen“ als Einzelteil wahrnehmen kann, wofür aber in gesamthafter Betrachtung mehr dahinter steht und damit auch mehr bezahlt wird.

Es ist also kurzsichtig, unter Informatik nur nach den Elementen „Server – Software – Netzwerk“ oder ähnlichen Technologiebausteinen zu greifen. In der heutigen „Prozess- und Servicekultur“ ist für jede einzelne IT-Leistung zu hinterfragen, was es braucht, um bestimmte Leistungen zu beziehen.
Umgekehrt ist aber auch gefahren. Nicht nur die Frage was es alles braucht um eine bestimmte IT- oder Informationsleistung zu bekommen ist von Relevanz. Man kann auch die Frage stellen, warum brauche ich bestimmte IT-Leistungen und was ist an allen verfügbaren IT-Ressourcen wirklich dazu notwendig.

Genau diese Fragen werden im so genannten „Business-IT-Alignement“ bzw. operativen Anforderungsmanagement geklärt. Dieser Arbeitsschritt soll sicherstellen, dass zweckgerecht und wirtschaftlich alle benötigten IT-Ressourcen in der richtigen Priorität eingesetzt werden.

Business-IT-Alignment – Die Mär von der Prinzessin auf der Erbse

Allen Usern recht getan, ist eine Kunst die niemand kann…

Würde so mancher Fachverantwortliche oder Informatikverantwortliche zuerst sehen, was seine Entscheide an Kosten und Effizienzverluste für die Endbenutzer verursachen, sähe die aktuelle Gesamtverfassung mancher Unternehmen um einiges besser aus.

Im wahrsten Sinne des Wortes kann auch schon ein kleiner, unbedeutender Entscheid der „Prinzessin – Endbenutzer“ unsägliche Schmerzen verursachen, ja den Schlaf und damit die Leistungsfähigkeit rauben.

Der Grund liegt zumeist darin, dass im alltäglichen Betrieb das Prinzip „kleine Ursache – grosse Wirkung“ vernachlässigt wird, ja bisweilen vernachlässigt werden muss.

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