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Details:
Autor: |
Symantec / Traumjob Phisher? Oder Händler für virtuelle Identitäten? |
Datum: |
20.09.2007 13:52:03 |
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Elementen betrieben wurden, regelrechte Auktionen von gestohlenen Online Identitäten
stattfinden. Unter den gehandelten Daten befanden sich unter anderem auch behördliche
Identifikationsnummern, Kreditkarten, EC-Karten sowie PIN-Nummern, User Accounts
und Listen mit E-Mail-Adressen.
Laut dem aktuellen Report befinden sich mit 64 Prozent die meisten solcher “Untergrund-
Server” in den USA, gefolgt von Deutschland und Schweden. Bei den auf solchen Servern
am häufigsten “beworbenen” und gehandelten Daten bzw. Wertgegenständen handelt es
sich um Kreditkarten – sie machen rund 22 Prozent des Gesamtaufkommens aus.
Dabei kosten Kreditkarten, die hier gleich im Bündel gehandelt werden, nicht einmal einen
Euro das Stück. Die untenstehende Tabelle gibt einen Überblick über die durchschnittlichen
Schwarzmarktpreise für gestohlene Daten.
Candid Wüest erklärt: “Die Internet-Schattenwelt wächst in beängstigendem Tempo.
Insbesondere die Anzahl von Seiten, auf denen mit illegaler Ware gehandelt wird, nimmt
beständig zu. Mittlerweile handelt es sich hier um ein Multi-Milliarden-Euro-Geschäft, bei
dem gestohlene Identitäten immer leichter und zahlreicher zu haben sind. Mit dem
Auftauchen von Software Toolkits, die einen Zugriff auf die für Identitätsdiebstahl
erforderliche Technologie gewährleisten, ist absehbar, dass der Trend anhalten wird.
Entsprechend wachsam sollten die Verbraucher sein, wenn sie nicht eines Tages selbst zum
Opfer eines Betrugs werden wollen.”
Über den Symantec Internet Security Threat Report
Der Symantec Internet Security Threat Report bietet eine komplette Übersicht der aktuellen
Gefahrenpotenziale aus dem Internet. Neben detaillierten Ergebnissen werden auch die
Methoden der Datenerhebung und Analyse vorgestellt. Unternehmen und Endanwender
erhalten damit notwendige Informationen, um ihre Systeme entsprechend abzusichern
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