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Details:
Autor: |
Symantec / Traumjob Phisher? Oder Händler für virtuelle Identitäten? |
Datum: |
20.09.2007 13:52:03 |
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Cyberkriminelle von heute hochqualifiziert und intelligent ist. Die raffinierten Methoden,
mit denen Online-Attacken geführt werden, erfordern ein entsprechendes
Gefahrenbewusstsein bei den Verbrauchern – und das Wissen, wie man sich und seine
virtuelle Identität schützen kann.”
Sofort einsatzbereit: Baukästen für Cyber-Kriminelle
Zum ersten Mal hat Symantec spezielle Online Tools identifiziert, mit deren Hilfe
Cyberkriminelle den von ihnen angeworbenen Personen den Einstieg in dubiose Online-
Machenschaften ermöglichen bzw. erleichtern. Darunter befinden sich durchaus
anspruchsvolle Softwarepakete wie beispielsweise Phishing Kits. Das prominenteste
Beispiel dafür ist MPack: Ein hochentwickeltes Angriffstoolkit, das anscheinend
professionell programmiert und entwickelt wurde und im Internet auf Untergrundservern
für 1.000 US Dollar angeboten wird. Es handelt sich dabei um eine Sammlung von
mehrstufigen Angriffs-Modulen. Der Anwender muss ein solches Toolkit nur installieren
und kann sofort seine eigenes “Geschäft” starten. Das Programm enthält auch
umfangreiche Unterstützungsoptionen für den “Neu-Unternehmer” wie etwa
Hilfestellungen für die Gestaltung einer Website oder zum gezielten Versenden von
Phishing-Mails.
Der Report zeigt, dass eine ganze Reihe von Phishing-Seiten von einem einzigen
Ausgangspunkt kontrolliert werden – und dass sich gebrauchsfertige Phishing-Baukästen
immer weiter verbreiten. Während des ersten Halbjahres 2007 konnten 86 Prozent der
entdeckten Phishing-Seiten gerade einmal 30 Prozent aller bekannten Phishing-IP-Adressen
zugeordnet werden. Candid Wüest: „Eine Untersuchung der drei am weitesten verbreiteten
Phishing-Toolkits durch Symantec ergab, dass diese für insgesamt 42 Prozent aller
entsprechenden Attacken verantwortlich waren, die in der ersten Hälfte 2007 registriert
wurden.“
Online-Identität zu versteigern
Wie im letzten Internetsicherheitsbericht zu lesen war, hatten Experten von Symantec
festgestellt, dass auf einer bestimmten Anzahl von Servern, die eindeutig von kriminellen
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