|
Details:
Autor: |
Michael Jordan / NetApp stärkt Kompetenz im Datenzentrum |
Datum: |
27.06.2007 07:26:51 |
|
NetApp stärkt Kompetenz im Datenzentrum
Storage-Umgebungen mit Produkten mehrerer Hersteller im Visier; Management-Fähigkeiten von NetApp gestärkt
Managementeffizienz, Komplexität und Kostenaufwand sind die Eckpunkte, die Network Appliance mit seinem Software-Portfolio adressiert. Jetzt hat die Storage-Herstellerin einige Tools im Funktionsumfang erweitert und auf Umgebungen mit Storage verschiedener Hersteller ausgerichtet. So wird die Replizierungssoftware ReplicatorX (vormals TDPS) nun dediziert für Disaster Recovery, Datenmigration, Datenklonen und Service-Provider angeboten. Da das Tool Daten von und auf beliebige Datenspeicher replizieren kann, wird plattformunabhängiges Disaster Recovery mit hoher Flexibilität und Kosteneffizienz möglich. Die NetApp Manageability Software Suite wurde vor allem hinsichtlich Automatisierung, Speicherauslastung und Support für Betriebssysteme und Applikationen wie SAP und SharePoint erweitert.
„Die heutige Ankündigung zeigt unsere Kompetenz für das Daten- und Storage-Management in Datenzentren. Und dies gilt für unsere eigenen Plattformen ebenso wie für die anderer Hersteller“, sagt Remo Rossi, Regional Director Schweiz, Österreich und Osteuropa bei NetApp. „Mit unserer Software und ihrer flexiblen Unterstützung von Protokollen und Datenspeichern werden Tiered Storage-Strukturen in heterogenen Umgebungen möglich. Für NetApp Storage bieten wir Tools zum einfachen Management aus Applikationssicht und Thin Provisioning zur Kapazitätsauslastung. Beides verbessert Datenschutz und Datenzugang und hält die Kosten niedrig.“
NetApp ReplicatorX Software
Für ReplicatorX wurden vier Angebote definiert. Disaster Recovery ist in einer Enterprise oder Standard Edition erhältlich. Zwei weitere Angebote bündeln die Funktionen für die Datenmigration und das Klonen von Daten für Test und Entwicklung. Ein Spezialangebot für Service Provider bildet das vierte Angebot.
ReplicatorX repliziert Blockdaten unabhängig von Protokoll, Speicherherkunft, Serverbetriebssystem und Entfernung. Für den Kunden bedeutet dies, dass er mithilfe eines einzigen Tools die Daten sämtlicher Speicher im Unternehmen auf eine einzige, zentrale Plattform replizieren und von dort auch wiederherstellen kann. Eine Disaster Recovery-Struktur lässt sich mit ReplicatorX deutlich kosteneffizienter gestalten: Konventionelle Replizierung ist dafür bekannt, dass Quell- und Zielspeicher oft denselben Disk-Array-Typ erfordern, so dass der Kunde an dessen Hersteller gebunden ist und meist teure Primärspeicher einsetzen muss. Da ReplicatorX plattformunabhängig arbeitet, können Kunden jetzt auch in heterogenen Umgebungen eine mehrstufige Speicherstruktur mit kosteneffizientem Storage für das Disaster Recovery aufsetzen.
[Vorherige] 1 2 3 [Nächste]
|