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Details:
Autor: |
Markus Koch / PWC Studie: Schweizer Unternehmen sind Chamäleons |
Datum: |
28.05.2006 00:13:00 |
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Neun Unternehmen entschlossen sich, den Börsenhandel ihrer Titel zu beenden. In drei Fällen wurden Tochtergesellschaften von ausländischen Konzernen in der Schweiz dekotiert. Sechs Unternehmen entschieden sich für ein Going Private. Dieses Vorgehen wird dann initiiert, wenn zum Beispiel aus der Sicht des Unternehmens die Kosten einer Börsenkotierung, etwa wegen zunehmender Regeldichte oder tiefen Handelsvolumina, deren Nutzen übersteigen.
Verdrängung aus der Top-100-Liste
Während des High-Tech-Booms wurden einige etablierte Unternehmen vorübergehend durch Start-Ups mit wenig realistischen Bewertungen aus der Rangliste gedrängt. Obwohl die meisten etablierten Unternehmen den Wiederaufstieg in die Top 100 nach dem Platzen der New Economy Blase schafften, wurden fünf Unternehmen endgültig aus der Rangliste verdrängt. Die Ursachen dafür waren meistens ein unterdurchschnittliches Umsatz- und Gewinnwachstum oder die Schrumpfung der Geschäftstätigkeit aufgrund der Fokussierung auf das Kerngeschäft beziehungsweise als Folge einer Restrukturierung. Im Zeitraum von 1995-2005 sind nur zwei Unternehmen, Swissair und Biber Papier, insolvenzbedingt aus dem Kreis der Top 100 ausgeschieden.
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