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Symantec-Studie: Daten auf mobilen Endgeräten leben gefährlich

Wenn der Laptop mal wieder im Taxi liegen bleibt - Symantec-Studie: Daten auf mobilen Endgeräten leben gefährlich / Ein Viertel der Unternehmen sichert diese Daten nicht

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Symantec / Symantec-Studie: Daten auf mobilen Endgeräten leben gefährlich

Datum: 

20.05.2007 12:46:07






Die befragten Unternehmen gaben an, dass sich neben den Firmendaten schätzungsweise im Schnitt 21 Prozent externe, also Kundendaten, auf den Geräten befinden. Obwohl 71 Prozent der Befragten die Fahrlässigkeit der Nutzer sowie 58 beziehungsweise 43 Prozent Hardware- und Softwarefehler als generellen Hauptgrund für Datenverluste angaben, so ist der Anteil gestohlener oder verlorener Geräte mit über 40 Prozent der Nennungen beträchtlich. Kaum weniger gravierend ist der finanzielle Schaden, der den Unternehmen dadurch entsteht. Mehr als ein Viertel der Befragten bezifferte diesen mit einer Gesamtsumme zwischen 1.000 und 5.000 Euro, immerhin noch knappe sechs Prozent mussten sogar Verluste von über 10.000 Euro hinnehmen.
Nur regelmäßige Datensicherung verhindert dauerhafte Datenverluste Und was tun Unternehmen, um ihre Daten zu schützen? Laut der Symantec-Befragung setzen zwar 91 Prozent auf Technologien gegen die Bedrohungen aus dem Internet und 45 Prozent auf die sichere Einwahl ins Unternehmen über ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) – allerdings wird die Schärfung des Mitarbeiterbewusstseins für IT-Sicherheit nur
von knapp über einem Drittel der Befragten aufgeführt. „Gegen Datenverlust durch Diebstahl hilft aber vor allem das richtige Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter – in Kombination mit einem regelmäßigen Backup“, kommentiert Frank Bunn.
Gerade in diesem Punkt sieht die Realität jedoch anders aus. Ein Viertel erstellt überhaupt keine Backups von mobilen Geräten, ob Handy, Laptop oder PDA. Nur 66 Prozent der Befragten nehmen regelmäßig Sicherungen der Daten auf den Firmennotebooks vor.
Zudem ist laut Angabe der Umfrageteilnehmer in nur 55 Prozent der Fälle die IT-Abteilung für das Backup zuständig. Bei 40 Prozent der Befragten sind es die Nutzer selbst – was die Gefahr birgt, dass diese entweder technisch überfordert sind oder ihnen im Alltagsstress schlicht die Zeit für regelmäßige Datensicherung fehlt.
Insgesamt liegt die Sicherung der Daten per Backup mit 19 Prozent erst an vierter Stelle der Nennungen, wenn es um den empfohlenen sicheren Umgang mit mobilen Geräten geht.

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