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Details:
Autor: |
Newsbyte Admin / IT-Weiterbildungsanbieter auf dem Prüfstand |
Datum: |
18.05.2007 17:17:04 |
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BFS:
.. und die gibt es?
ULH:
Absolut, ich könnte viele aufzählen, zu finden bei kleinen und bei grossen IT-Herstellern.
BFS:
Und natürlich alles PerformNet Kunden!
ULH:
Leider nein, aber die Zusammenarbeit mit diesen Firmen und Personen macht Spass. Sie wollen wissen, wo sie stehen und wie sie sich noch weiter verbessern können. In der Regel sind sie es, die den Kontakt zu uns suchen.
BFS:
Ich möchte nochmals „Zurückstufung in der Unternehmenshierachie“ aufnehmen. Wo liegen die Chancen und Risiken?
ULH:
Die Chancen liegen in Ressourcenoptimierung und in den Lerneffekten durch die Zusammenarbeit mit anderen Kundendienstlern.
Als Risiko sehe ich einen möglichen Motivationsverlust: Da ist ein neuer Chef, der von Schulung keine Ahnung hat, aber immer mitreden möchte, Verlust von Privilegien und das Getuschel der Mitarbeiter.
Ein guter Manager kann damit umgehen und die Mehrwerte für die Firma und für die Organisation hervorheben.
BFS:
Was bleibt den Frustrierten?
ULH:
Selbstreflektion und ein neues Betätigungsfeld suchen. Ansonsten wird es peinlich.
BFS:
Was kann man Führungskräften einer Kundenschulungsorganisation empfehlen?
ULH:
Seit sichtbar, zeigt euch, haltet Vortrage und Referate, macht vernünftige C-Level Präsentationen, holt euch starke Mitarbeiter - High Potentials an Bord, delegiert Verantwortung und ganz wichtig, zeigt die Mehrwerte der Kundenschulungsorganisation auf.
Zeigt das ihr die Abteilung mit den meisten Kundenkontakten seit, und sagt euren Managern wir ihr dieses im Interesse eurer Stakeholder genutzt habt.
Um nicht im eigenen Dunstkreis zu ersticken, ist es auch wichtig, den Kontakt mit Kollegen aus anderen Schulungsorganisationen zu suchen, um sich auszutauschen von den anderen zu lernen und sich mitteilen.
BFS:
Ist mein Eindruck richtig, dass gerade Führungskräfte aus Kundenschulungsorganisation sich gern in ihrem Königreich einigeln und den Kontakt mit Gleichgesinnten scheuen?
ULH:
Da ist schon was dran. Aber es ist auch nicht einfach. In unseren Seminaren sehen wir oft, dass das Gegenüber immer erstmal als Konkurrent gesehen wird. Legt sich aber sehr schnell, sobald sie merken, dass sie im gleichen Boot, mit der gleichen Ausrüstung sitzen.
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