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IT-Weiterbildungsanbieter auf dem Prüfstand

IT-Weiterbildungsanbieter auf dem Prüfstand Die grosse Interviewserie zur Situation von IT-Weiterbildungsorganisationen, aktuellen Marktrends und „best practices“ Ansätzen im Bildungsmanagement.

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Autor: 

Newsbyte Admin / IT-Weiterbildungsanbieter auf dem Prüfstand

Datum: 

18.05.2007 17:17:04


IT-Weiterbildungsanbieter auf dem Prüfstand

Die grosse Interviewserie zur Situation von IT-Weiterbildungsorganisationen, aktuellen Marktrends und „best practices“ Ansätzen im Bildungsmanagement.

Von Beat-Felix Stocker, Geschäftsführer des Bildungspools (Schweiz) mit Uli Hoffmann, CEO und Principal Analyst der PerformNet AG.


Bildungspool ... ist die heute einzige Anbieterin eines intelligenten Systems, das die betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Interessen von Bildungssuchenden und Bildungsanbietern optimal verbindet.
Dem Bildungspool sind heute um die 100 verschiedene Bildungsanbieter angeschlossen. Im Bildungspool sind aktuell rund 1000 Bildungsangebote aufgeführt.

PerformNet AG ... ist die weltweitführende Anbieterin, die mit einer benchmarkbasierten Methode und deren Tools, Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung analysiert und mit Massnahmen der „best practices“ zur Hochleistungsorganisation führt.
Pulse-Rate-Benchmarking™, das Vorgehensmodell der PerformNet AG wurde bis jetzt bei über 300 Schulungsorganisation in über 40 Ländern zur Leistungsanalyse und für Performance Improvement Projekte eingesetzt.

Teil 2: IT-Kundenschulung im Wandel der Zeit

BFS Beat F. Stocker, Geschäftsführer des Bildungspools
ULH Uli Hoffmann, CEO und Principal Analyst der PerformNet AG.


BFS:
Uli Hoffmann, was macht eine IT-Kundenschulungsorganisation so anders, so besonders? Wo liegen die grossen Unterschiede gegenüber den „Normalen“, den freien Bildungsanbietern?

ULH:
Nun, hierfür müssen wir die Zeiger der Zeit ein paar Jahrzehnte zurückdrehen. Firmen wie DEC, DG, IBM hatten das Monopol auf programmierbare Rechner und deckten auch gleich selber den maschinenspezifischen Ausbildungsbedarf ab. Zudem mussten sie ihre Hardwareprodukte an den Markt bringen und brauchten lokale Spezialisten, die in der Lage waren, diese für die damalige Zeit hochkomplexen Produkte zu warten und zu nutzen. Die Kundenschulung wurde zum „Business Enabler“ für den Verkauf.

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