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Details:
Autor: |
Projektleiter Daniel Kurmann, Auftraggeber Pius Achermann / Preisvergleich Unterhaltungselektronik |
Datum: |
01.04.2007 10:15:13 |
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5.5. Datenverteilung
So genannte Histogramme illustrieren die Datenverteilung. Diesen Histogrammen kann man entnehmen, wie die Preisdifferenzen verteilt sind, d.h. mit welcher Häufigkeit eine bestimmte Preisdifferenz gefunden wurde.
5.6. Standardabweichung
Bei der Berechnung der Standardabweichung wurde erstens der Mittelwert aller Preise eines Produktes ermittelt. Um Preisschwankungen innerhalb eines Landes zu erfassen, wurden nur Produkte mit mindestens fünf Preisbeobachtungen verwendet. Zweitens wurde die prozentuale Differenz zwischen jedem der fünf oder mehr Preise eines Gutes und dem betreffenden Mittelwert berechnet. Dies wurde bei sämtlichen Produkten so gehandhabt. Drittens wurde die Standardabweichung der prozentualen Preisabweichungen für jede einzelne Produktkategorie und für jedes Land berechnet.
5.6.1. Standardabweichung Fachhandel/Onlinehandel
In einem ersten Schritt haben wir die prozentuale Abweichung eines Preises vom Mittelwert aller Preise des jeweiligen Landes genommen. Anschliessend wurden die einzelnen Preise mit dem Mittelwert verglichen und die prozentuale Abweichung festgestellt.
5.6.2. Standardabweichung Einzelhandel/Warenhäuser
Da wir zu wenig Preise hatten, machte die Standardabweichung bei den Warenhäusern und dem Einzelhandel keinen Sinn. Wir haben aus diesem Grund keine Analyse der Standardabweichung durchgeführt. Beim Einzelhandel lässt sich bezüglich der Erfahrungen während der Erbebung sagen, dass die Preise im Einzelhandel stark variieren. Die Händler verfolgen bei der Festlegung der Preise sehr unterschiedliche Strategien. Weitere Informationen dazu können dem Kapitel „Exkurs Preisfindung“ entnommen werden.
5.7. Produktsegmentierung
Eine Einteilung der Produkte in Hoch- und Tiefpreissegmente aufgrund der Preise war nicht möglich. Daher wurde die Segmentierung durch ein Mitglied des Beratergremiums vorgenommen, welches über die erforderlichen Marktkenntnisse verfügte. Die auf diese Weise durchgeführte Segmentierung erfolgte nicht auf Basis des Produktpreises, sondern aufgrund weiterer Faktoren wie zum Beispiel der Qualität oder der Komponentenzusammensetzung.
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