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Details:
Autor: |
NetApp / DEUTSCHER WETTERDIENST STEIGERT HOCHVERFÜGBARKEIT, SICHERHEIT UND FLEXIBILITÄT MIT NETAPP LÖSUNGEN |
Datum: |
29.03.2007 16:54:55 |
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Die stark dezentrale Struktur wirkte sich zudem ungünstig auf die Auslastung der Speicherkapazitäten von Festplatten und Bändern sowie auf die Kostenstruktur aus. Während einige Standorte Reserven hatten, die sich nicht nutzen ließen, kam es an anderen zu Engpässen und laufenden Neuanschaffungen. Die Aufbewahrung der Backup- und der Originaldaten am selben Ort war ein weiterer kritischer Punkt.
“Mit NetApp Unified Storage für Datenablage und Datensicherung konnten wir unsere Vorstellungen umsetzen. Wir haben eine exzellente Datenverfügbarkeit erreicht und den Betreuungsaufwand bei verbesserter Leistung deutlich senken können. Das Feedback der Benutzer ist durchwegs positiv.
Die Unabhängigkeit des NetApp Storage von Serverbetriebssystemen gibt uns die Freiheit, jede Software-Applikation für die Bereitstellung von Wetter- und Klimadaten nutzen zu können.” (Alexander Harth, Referatsleiter Anwenderunterstützung, Deutscher Wetterdienst)
DIE LÖSUNG
Unified Storage von NetApp konsolidiert Datenservice; zentralisiertes Disk-to-Disk Backup
Die IT-Abteilung definierte in einem Punktekatalog die Anforderungen an die neue Infrastruktur für Storage und Backup. Alexander Harth, Referatsleiter Anwenderunterstützung beim DWD, fasst zusammen: „Die Neustrukturierung der dezentralen Datendienste war von strategischer Bedeutung und sollte ebenso zukunftssicher wie hochverfügbar und flexibel gestaltet werden. Konsolidierung, Vereinheitlichung, Zentralisierung und Trennung von Daten und Datensicherung bildeten daher die Eckpunkte der Strukturreform.“
Für die Unified Storage Systeme erhielt Network Appliance den Zuschlag. „Die Entscheidung für NetApp lag nicht nur an der Architektur und Hochverfügbarkeit der Speichersysteme, sondern auch an der Option der Datensicherung über Weitverkehrsnetze mit wenig Bandbreite“, so Alexander Harth. „Eine Fibre Channel SAN-Lösung hätte sich aufgrund der hohen Anschlusskosten nicht angeboten.
Auch wäre damit unsere Vorstellung einer bundesweit zugänglichen Lösung nicht umsetzbar gewesen.“
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