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DEUTSCHER WETTERDIENST STEIGERT HOCHVERFÜGBARKEIT, SICHERHEIT UND FLEXIBILITÄT MIT NETAPP LÖSUNGEN

Der Deutsche Wetterdienst hat den Auftrag, das Wetter und Klima in Deutschland zu überwachen und Wetter- und Klimadaten bereit zu stellen. Dazu unterhalten wir ein Netz aus Systemen und Storage der Hochleistungsklasse von Netapp.

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NetApp / DEUTSCHER WETTERDIENST STEIGERT HOCHVERFÜGBARKEIT, SICHERHEIT UND FLEXIBILITÄT MIT NETAPP LÖSUNGEN

Datum: 

29.03.2007 16:54:55






DIE HERAUSFORDERUNG

Probleme bei Verfügbarkeit und Datensicherheit; hoher Administrationsaufwand

Ob Segelflugwetterbericht, Reisewetter, Strahlungsüberwachung oder Klimaforschung – die Dienste des Deutschen Wetterdienstes sind vielfältig und umfangreich. Mit rund 2.650 Mitarbeitern ist die Behörde, die dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung untersteht, an über 130 Orten in Deutschland präsent. 4.200 Mess- und Beobachtungsstationen liefern täglich Daten über die Atmosphäre. Das bedeutet ein Datenaufkommen von 400 Millionen Zeichen pro Tag. Rund 100.000 Mal am Tag greifen Kunden auf die Webdienste des DWD zu und rufen über 1.000 Megabyte Daten ab. Neben dem Hauptsitz in Offenbach mit einem der größten meteorologischen Rechenzentren der Welt bestehen überregionale Datenzentren in Essen, Hamburg, Leipzig, München, Potsdam und Stuttgart.
Der DWD hostet ein weit verzweigtes Netz von Rechnersystemen. Auf oberster Ebene stellen zwei IBM Supercomputer vom Typ SP P5-575 mit je 416 Prozessoren zentral Daten und Rechenleistung für die Berechnung meteorologischer Modelle bereit. Mehrere IBM Datenbank- und Routineserver sorgen für die Aufbereitung der Messdaten unter anderem als Wetterkarten.
Die Ebenen zwei und drei repräsentieren die dezentrale Versorgung der Mitarbeiter und Kunden mit der Rechen- und Grafikleistung von über 300 Servern und über 3.000 Clients. Aufgrund der Vielfalt der Dienste und des starken Fokus auf der grafischen Präsentation der Wetterdaten nutzt der DWD Betriebssysteme wie Linux, MS Windows, AIX und HP-UX.
Die dezentrale Versorgung stand zur Neustrukturierung an, als sich Probleme bei Verfügbarkeit und Datensicherheit häuften und immer mehr personelle Ressourcen banden. Je nach Größe des Standorts wurden teils geclusterte Server unter Windows und Unix mit direkt angeschlossenen RAID-Systemen und lokalen Bandbibliotheken oder einzelne Windows Server mit integriertem Bandlaufwerk eingesetzt. Plattenausfälle der RAID-Systeme vor allem in Spitzenzeiten führten nicht nur zur Unterbrechung des Datenzugriffs: Häufiger Start-Stop-Betrieb beeinträchtigte die Bandlaufwerke und damit die Datensicherheit. Manuelle Eingriffe vor Ort waren notwendig und kosteten Zeit, da die Administration zentral in Offenbach sitzt.

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