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IBM peilt Fort-Knox-artige Sicherheit in virtualisierten Rechenzentren an

Entwickelt in den IBM Labors: "sHype" - IBM Forschungsergebnisse ermöglichen "First-of-its-kind"-Zugangskontrolle und -Management von Daten und Ressourcen

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IBM / IBM peilt Fort-Knox-artige Sicherheit in virtualisierten Rechenzentren an

Datum: 

11.02.2007 08:06:39






In der Hoffnung, sHype auch auf Bereiche jenseits der x86-Hardware ausdehnen zu können, plant IBM, einige weitere Technologien mit sHype als Teil einer umfassenden Strategie einzuführen, um Anwendern die einfachsten, sichersten und effizientesten Rechenzentren, die technisch machbar sind, zu ermöglichen.

Traditionelle IT-Sicherheitskonzepte basieren auf den integrierten Sicherheitsmerkmalen für ein oder mehrere benutzer-ausgewählte Betriebssysteme, und zusätzliche Sicherheitsmerkmale von Anwendungen, die auf diesen Betriebssystemen laufen. Jedoch legt der ständige Strom von Patches und Updates, der benötigt wird, um den sperrigen Code eines Betriebssystems und Anwendungsstacks zu schützen, Anwendern eine schwere Pflege-Belastung auf.

Durch die Integration von Sicherheitsmerkmalen in den viel kleineren und einfacher zu schützenden Hypervisor-Architektur-Code entsteht eine sehr dichte Schutzmauer rund um die physischen Ressourcen im Rechenzentrum, die Hardware, Betriebssysteme, Anwendungen, Software-Hypervisor, Workloads und virtuelle Ressourcen, die in einer jetzt gesicherten Umgebung laufen, einschließt. Sie schafft ebenfalls sicheren Data-Pipes in einer virtualisierten Umgebung, indem Daten vor äußeren Bedrohungen oder internen Errors abgeschlossen und dabei überwacht werden. Damit werden auch Daten vor anderen Workloads und Anwendungen, die quer über das gleiche virtualisierte Rechenzentrum laufen, ferngehalten.

sHype arbeitet in Verbindung mit Hypervisorn, indem eine virtuelle Maschine etabliert wird, die als Rechenzentrumssicherheits-"Frontmann" fungiert.
Der Frontmann nützt voreingestellte Konfigurationen, Business Policies und Ausnahmen, die vom Kunden festgelegt werden, um die Daten des Rechenzentrums zu schützen. Er schafft dann automatisch Policies, die Workloads evaluieren, in ein Ranking sortieren und codieren; ebenso wie die phyischen und virtuellen Ressourcen, die benötigt werden, um die jeweilige Workload zu verarbeiten. Sind Workloads und Ressourcen einmal miteinander verbunden, ist die Integrität der Daten und Ressourcen gesichert und kann nun von den Hypervisorn besser verwaltet werden.

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