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Details:
Autor: |
Wolfgang Sidler / eidg. Wirtschaftsinformatiker; Nachdiplom FH Informatiksicherheit |
Datum: |
23.05.2006 07:09:52 |
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Sind alle bekannten Risiken und Schwachstellen bekannt und dokumentiert und dem Management kommuniziert? Welches sind die akzeptablen Restrisiken?
Wie erfolgt die Überwachung des Systems bezüglich möglicht Sicherheitsverletzungen und wie sind die Eskalationen bei Verstössen?
Wie ist die Benutzerverwaltung (ID-Management) konzipiert worden?
Hat die Applikation eine Schnittstelle zum Microsoft Active-Directory (ADS) bzw. LDAP?
Hat die Applikation ein User Login und Passwort Management?
Welche Applikations-Architektur wird von der Applikation unterstützt?
Wurden bereits bei der Entwicklung der Applikation sicherheitsrelevante Module berücksichtigt (z.B. Verschlüsselung, Buffer overflow Schutz etc.)?
Muss der Datenverkehr zwischen Anwender und Applikation über das Netzwerk verschlüsselt werden (Vertraulichkeit)?
Kann die Applikation in eine Single-Sign-On (SSO) Umgebung integriert werden?
Wurden die rechtlichen Aspekte berücksichtigt und eingehalten?
Sind alle internen und externen Kommunikationswege dokumentiert und entsprechend gegen Missbrauch geschützt?
Wie werden Applikations- und Sicherheits-Updates eingespielt?
Wurde ein Disaster-Recovery Konzept erstellt?
Sind die Abhängigkeiten der Applikation zu den Geschäftsprozessen bekannt?
Wie sieht das Backup/Restore Konzept aus?
Ist Remote-Access für externe und/oder interne Mitarbeiter notwendig bzw. sicher mit einer 2-Factor Authentifizierung (SecureID Token)?
Ist es notwendig, dass der Lieferant/Hersteller der Applikation einen Remote-Access Zugang benötigt? Wenn ja, ist die Sicherheit sichergestellt?
Wurde die Funktionalität der Applikation durch den Auftraggeber inkl. Sicherheitsbeauftragten abgenommen (User Acceptance Test)?
Sind die Lizenz- und Wartungsverträge vorhanden?
Wurde der Quellcode hinterlegt (Escrow-Vertrag)?
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