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Details:
Autor: |
Symantec / Internetrisiken: Nachwuchs schlauer als Eltern |
Datum: |
06.12.2006 09:16:30 |
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Nachlässigkeiten bei der Aktualisierung des Betriebssystems und der Anwendungssoftware kommt bei Eltern und Teenagern in ähnlichem Maß vor. Gut ein Fünftel bis ein Viertel spielt Software-Aktualisierungen höchstens alle paar Monate oder seltener ein. Gleichzeitig geben aber sowohl Eltern als auch Jugendliche überwiegend an, dass Ihnen die Gefahren im Internet bekannt sind und sie sich entsprechend vorsichtig verhalten. Das erscheint verwunderlich, da ein Großteil der Eltern (64 Prozent) und Jugendlichen (71 Prozent) über Erfahrungen mit Internetschädlingen verfügen.
Fazit: Nachholbedarf bei den Eltern Der nachlässige Umgang mit dem Thema Internetsicherheit kann gerade für die Eltern unangenehme Folgen haben. 72 Prozent der Befragten erledigen mit dem PC ihre Bankgeschäfte, während 79 Prozent im Web einkaufen. Solche Transaktionen sind prinzipiell anfällig für den Diebstahl sensibler Daten wie Passwörter, PINs oder TANs durch Internetkriminelle. Begünstigt wird dies neben der lückenhaften Ausstattung mit Sicherheitssoftware auch durch die mangelhafte Kenntnis heutiger Internetgefahren oder den nachlässigen Umgang mit Aktualisierungen von Betriebssystem und Software. Auch die geringe Verbreitung von Anti-Spionageprogrammen oder von Software zur Absicherung von Online-Transaktionen trägt zu dem Problem bei.
Eltern tun also gut daran, entsprechende Sicherheitssoftware einzusetzen und Betriebssystem bzw. Software immer auf dem neuesten Stand zu halten. Das gilt auch für den PC im Jugendzimmer, falls das Kind sich nicht selber darum kümmert, denn Schädlinge können sich auch über das heimische Netzwerk weiter verbreiten. Für diejenigen, die sich nicht im Einzelnen mit den aktuellen Entwicklungen bei Schadprogrammen auseinander setzen möchten, sind moderne Sicherheitspakete eine bequeme Lösung. Solche Komplettlösungen wie etwa Norton Internet Security 2007 sind besonders benutzerfreundlich gestaltet, überfordern den Anwender nicht mit zahllosen Warnmeldungen und sichern den Computer selbst bei bestehenden Sicherheitslücken ab, ohne das der Anwender ständig eingreifen muss.
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