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Details:
Autor: |
Eva Korb, freie Journalistin / Augen auf beim Softwarekauf |
Datum: |
14.05.2006 10:29:45 |
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Beat von Allmen hat nach seinen langjährigen Erfahrungen in unterschiedlichen IT nahen Rollen erkannt, dass der Schweizer Markt immer noch Lücken in der Basisversorgung aufweist.
„Insbesondere kleine Unternehmen wünschen sich sorgenfreies und unkompliziertes Arbeiten mit Ihrer IT. Die PCs sollen funktionieren, Hacker und Viren draußen bleiben und die Arbeitszeit für die Kunden und die Kernaufgaben genutzt werden“, sagte der Jungunternehmer im persönlichen Gespräch mit Ralf Korb, CRM Analyst und Publizist.
„Der Markt ist offen für faire Angebote – aber diese rasch zu finden, Menschen für die Zusammenarbeit zu identifizieren, die vertrauensvoll und korrekt mit hoher Zuverlässigkeit arbeiten, das ist sehr schwierig. Bei unserer Marktuntersuchung in der Region Prättigau, als auch in der Gesamtschweiz sind wir auf große Herausforderungen gestossen. Dienstleister, die ein Rundumsorglos-Paket für Jungunternehmer anbieten, haben wir gar nicht oder kaum gefunden. Dabei sind die Anforderungen recht identisch – von der Webseite, über das Angebot und dessen Abwicklung mit Rechnungserstellung, sowie der Warenversand oder die Beratungsumsetzung soll alles im Blick bleiben. So einfach und in der Gesamtheit scheinbar so diffizil. Wir haben daher ein solches Angebot geschaffen.“
Hierbei fokussiert sich von Allmen auf offene, lizenzfreie Lösungen die entweder beim Kunden vor Ort betrieben und ferngewartet werden oder als gehostete Lösungen im Rechenzentrum betreut werden.
„Insbesondere kleine Unternehmen, die gerade starten, sind gut beraten sich nicht in eine wirtschaftliche Zwangslage zu begeben und die knappen Mittel für Infrastruktur und Sachmittel zu investieren. Focus habe ich auf Kundennähe und Agilität gelegt – das kann ich auch nur jedem anderen raten.“
Das bestätigt auch der Deutsche Softwareanalyst und langjährige frühere Marketingvorstand von Team Brendel, der heutigen Superoffice Team Brendel AG, Ralf Korb.
„Der Schweizer Markt hat Gemeinsamkeiten und Besonderheiten. Wer diese ignoriert wird Schiffbruch erleiden, wie die Amerikaner die nach Europa kommen und alle die Welt retten möchten“, kommentiert der Research Director des Bad Nauheimer Marktforschers.
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