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Details:
Datum: |
13.11.2006 13:15:20 |
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Informationen sinnvoll nutzen
Der Online-Handel in Deutschland wächst weiter. Experten des Marktanalyseinstituts Enigma GfK datieren die Anzahl der deutschen Internet-Shopper 2006 auf 26,9 Mio – sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Endanwender lassen sich aber schnell von technisch nicht ausgereiften E-Commerce-Plattformen abschrecken. Erfolg verspricht die kontextorientierte Suchtechnologie. Sie liefert vollständige Anfrageergebnisse in Sekundenbruchteilen.
Angesichts der steigenden Zahl der Online-Einkäufer rüsten auch die Unternehmen nach. Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Novomind in Zusammenarbeit mit der Publikation ecommerce magazin unter mittelständischen deutschen Unternehmen wollen 80 Prozent der Befragten im Jahr 2006 in eine E-Commerce-Plattform zur besseren Vermarktung ihrer Produkte und Services investieren. Die Untersuchung beweist aber auch, wie schnell Endanwender ein schlecht aufbereitetes E-Commerce-Portal wieder verlassen - und sich einem konkurrierenden Online-Angebot zuwenden. Auf die Frage nach den Hauptgründen für einen Bestellabbruch in Online Shops gaben 46 Prozent der Befragten an, dass gesuchte Informationen nicht gefunden werden konnten. 39 Prozent antworteten, dass ihnen der Bestellvorgang zu lang dauerte. Der Clou, um Kunden nicht von seiner E-Commerce-Webseite zu vertreiben, ist also, sie möglichst schnell und mit wenigen Klicks zu ihrem Ziel zu führen.
Suchtechnologie als Basis
Wie jedoch lassen sich Nutzeranfragen ohne großen Zeitverlust beantworten? Die Antwort ist einfach: mit einer entsprechend geeigneten Suchtechnologie. Sie bildet die Grundlage jeder E-Commerce-Lösung. Doch es gibt Unterschiede zwischen den Suchanwendungen, die entscheidend für die Schnelligkeit sind. Herkömmliche Rechercheanwendungen wie beispielsweise Metasuchen sammeln ihre Informationen zwar aus verschiedenen Datenbanken – was ebenso eine entscheidende Anforderung an E-Commerce-Lösungen ist – aber die Nutzeranfragen sprechen jede Datenquelle einzeln an, werden in ein einheitliches Präsentationsformat gebracht und in einer Ergebnisliste zusammengefasst. Die Resultate werden erst dann angezeigt, wenn die langsamste Datenbank geantwortet hat. Bei mehreren hundert Datenbanken kann einige Zeit vergehen, bis die komplette Liste beim Nutzer ankommt.
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