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Autor: |
Hans Feigenwinter / Interview November 2006: Hans Feigenwinter Leiter Informatik MBB; Die Automatisierung ist gestartet |
Datum: |
28.11.2006 13:53:39 |
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Interview November 2006: Hans Feigenwinter Leiter Informatik MBB(zukünftig Delica AG ) ; Die Automatisierung hat erst angefangen
ITnewsbyte.com:
Seit wann sind Sie Leiter Informatik bei der MBB Migros Betriebe Birsfelden, resp. ab 1-1-2007 bei Delica AG?
Hans Feigenwinter:
Ein gutes Jahr, seit Oktober 2005
Wer und was ist/macht die MBB?
"Feines aus aller Welt" bestimmt unser Business. Wir haben drei Hauptbereiche:
1. Frühstück und Warmgetränke: Kaffee (grösster Kaffeeröster der Schweiz)
2. Beilagen und Zutaten: Hülsenfrüchte, Pilze und Gewürze
3. Backshop: Nüsse und Trockenfrüchte
Als Hauptprodukte, was die meisten kennen ist Kaffee, Bohnen- und Portionenkaffee. Wenn wir den Export angehen ist die Strategie "Premium" angezeigt, in der Schweiz u.a. bis zur Budgetlinie. Ab dem 1. Januar 2007 nennen wir uns Delica AG.
Die MBB gehört zum Migros Konzern, wie arbeitet es sich dort?
Die MBB als Industrieunternehmen gehört in diesem Segment zu den Top 3 (Umsatzentwicklung gemessen) von 15 Unternehmen. Wir gelten als "Kaffeeperle" im Konzern, dabei ist Delizio, das Kapselsystem für Kaffeemaschinen, unser Zugpferd.
Ansonsten können wir von der grossen Migrosgemeinschaft nur profitieren. Migros ist Migros und ist eine der Top 500 Unternehmen, die es zu etwas gebracht haben.
Delica, Delizio und Inflagranti: Wofür stehen diese Namen?
Delica AG wird die heutige MBB ab 1. Januar 2007 heissen, Delizio das Kapselsystem der Migros und Inflagranti-Caffe steht für eine Strategie, Umsatz mit Externen zu generieren, z.B. mit der Gastronomie und dritten.
Welches sind die Stationen des Hans Feigenwinter, Leiter Informatik?
Als gelernter Elektromonteur erweiterte ich mein Wissen in der Audiovisionstechnik und in Einbruchsschutz. Den Einstieg ermöglichte mir die DEC (Digital Equipment Corp.) als Servicetechniker mit einer ausgezeichneten Ausbildung. Als späterer DEC-Service-Teamleiter für die Hoffmann LaRoche konnte ich mit meinem Team ein Budget von über 16 Millionen CHF an Wartungsverträgen verwalten. Dies gab mir auch das Rüstzeug, in der DEC-Geschäftsstelle den Bereich Service-Business aufzubauen und die Sales mit neuen Dienstleistungen zu unterstützen, um so neue Umsätze generieren zu können.
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