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Details:
Autor: |
Stefan Mathys / KPMG-Studie: Betrugsrisiken, Anforderungen und dem Markt entsprechen |
Datum: |
07.11.2006 11:19:43 |
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Führende Geschäftsleute auf der ganzen Welt sind sich bewusst, dass sie Initiativen bezüglich Betrug und Betrugsprävention ergreifen müssen - weil es von den Vorschriften verlangt wird oder weil das Überleben ihres Unternehmens davon abhängt. Laut eines neuen Whitepaper von KPMG International stellt die Einführung eines umfassenden und durchgängigen Ansatzes bezüglich Betrugsrisikomanagement noch immer eine Herausforderung dar.
Ein wirksames Betrugsrisikomanagement bedingt, dass ein Unternehmen über Tools verfügt, die ermöglichen, Betrug und Fehlverhalten in einer Weise zu verwalten, die sowohl den regulatorischen Anforderungen als auch den geschäftlichen Bedürfnissen der Einheit und den Erwartungen des Marktplatzes gerecht werden, heisst es im KPMG Whitepaper über das Betrugsrisikomanagement mit dem Titel: "Entwicklung einer Strategie hinsichtlich Prävention, Aufdeckung und Reaktion".
"Unternehmen benötigen einen strategischen Ansatz für das Betrugsrisikomanagement, indem sie Unternehmenswerte und Leistung aufeinander abstimmen", meint Anne van Heerden, Partner und Leiter Forensic KPMG Schweiz. "Betrugsrisikomanagement muss Teil der Unternehmenskultur werden. Das Direktorium, die Führungskräfte, die Interne Revision, im Prinzip alle Angestellten müssen dazu beitragen, dass das Unternehmen ethische und verantwortliche Geschäftspraktiken erlässt und ausführt."
"Darüber hinaus kann Betrugsprävention keine Einzelmassnahme sein.
Unternehmen müssen Betrugsrisikomanagement als Dauerprozess betrachten und die Wirksamkeit der Risikostrategie und -prüfung ständig beurteilen, insbesondere angesichts von Marktentwicklungen oder in Bezug auf regulatorische Entwicklungen", betont Anne van Heerden.
"Ein wirksamer, nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgerichteter Ansatz bezüglich Betrug und Fehlverhalten hat drei Hauptzielsetzungen - Prävention, Aufdeckung und Reaktion", vertritt Anne van Heerden. "Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, einen umfassenden und durchgängigen Ansatz zu übernehmen, der es allen Kontrollmechanismen der Organisation ermöglicht, in diesen drei Bereichen zusammen zu arbeiten."
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