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Details:
Autor: |
Medienstelle IBM Schweiz, Jochen Reinhardt / Banken-CIO: Strategische Entscheidungen scheitern am Tagesgeschäft |
Datum: |
05.11.2006 09:29:59 |
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Outsourcing als Mittel zur Kostenreduktion
Um die heutigen Herausforderungen zu bewältigen, prüfen die meisten Banken Möglichkeiten des IT- und Business Sourcing. Die Sourcing-Strategie beschränkt sich bei praktisch allen Befragten auf Outsourcing. Die Banken erhoffen sich von einer Outsourcing-Strategie vor allem Kosteineinsparungen. Während ein Grossteil der Banken früher die gesamte Wertschöpfungskette selber in-house abdecken wollte, finden es heute viele CIOs sinnvoll, in Teilbereichen mit spezialisierten Instituten zusammen zu arbeiten. Beim Betrieb der Infrastruktur und Hosting von zentralen Servern ist Outsourcing heute bereits verbreitet, wie die Studie zeigt. „Vermehrt prüfen Banken den Einsatz von Outsourcing in Businessbereichen,“ sagt Roger Altorfer. „Hier treffen sie auf einen jungen, sich dynamisch entwickelnden Markt.“
Allgemeine Zufriedenheit mit Standardlösungen
Bei den Plattformen haben sich auch mittelgrosse Privatbanken und Retailbanken in den letzten Jahren für Standardlösungen entschieden. Die allgemeine Zufriedenheit mit den Core-Applikationen wurde in der Studie von der Mehrheit bestätigt. Die Umfrage zeigt jedoch, dass in den Bereichen „Interface Technology“ (Schnittstellentechnologie)und „Change Request Prozess“ (Umgang mit neuen Anforderungen an das Standardsoftwarepaket und deren Lieferungen) Verbesserungspotenzial besteht.
90 Prozent der befragten Banken bezeichnen den Frontbereich als nächstes Investitionsziel. Die geplanten Investitionen fliessen in das Customer Relationship Management (CRM), in die Kreditberatungs- und Abwicklungsprozesse bei Retailbanken und in e-Banking. Viele e-Banking Applikationen aus dem Internet-Hype sind heute technologisch und funktional bereits veraltet.
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