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Details:
Autor: |
Christoph Dernbach (dpa/anw/c't) / Fünf Jahre iPod |
Datum: |
23.10.2006 06:28:19 |
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Juli 2002: iPods mit 10 und 20 GByte Kapazität kommen hinzu. Der Player lässt sich jetzt auch an Windows-Computer anschließen.
April 2003: Apple startet zunächst in den USA den Online-Shop iTunes Music Store, in dem 200 000 Titel für je 0,99 Dollar zum Download verfügbar sind. Viele Experten sind angesichts der starken Musikpiraterie skeptisch.
September 2003: Zehn Millionen Songs beim iTunes Music Store verkauft.
Oktober 2003: Im iTunes-Store können jetzt auch Windows-Nutzer einkaufen.
Januar 2004: Zwei Millionen iPods und 30 Millionen Songs verkauft. Der kleinere iPod mini mit einer Alu-Hülle in vier Farben und einer 4GB-Festplatte kommt hinzu.
Juni 2004: Der iTunes Music Store startet auch in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Im ersten Jahr werden in Europa 50 Millionen Songs abgesetzt.
Juli 2004: 100 Millionen Songs über iTunes verkauft.
August 2004: Der iTunes Store hat eine Million Titel im Angebot.
Oktober 2004: Apple geht über die Musik hinaus. Der iPod Photo mit Festplatten von 40 und 60 GByte kann bis zu 25 000 Bilder speichern. Damit kommen auch Farbbildschirme zum Einsatz.
Januar 2005: 250 Millionen Songs bei iTunes verkauft. Der einfache iPod shuffle ohne Display wird eingeführt.
Juli 2005: 500 Millionen Songs bei iTunes verkauft.
September 2005: Der iPod mini mit Festplatte wird durch den deutlich kleineren iPod nano mit Flash-Speicher ersetzt. Einige Kunden beschweren sich, dass die Glasoberfläche der nanos leicht zerkratzt.
Oktober 2005: Der iTunes Music Store verkauft in den USA auch Musikvideos und Serienfolgen für jeweils 2,49 Dollar. Die neuen iPods sind eleganter und schmaler und fassen 30 und 60 GByte. In weniger als drei Wochen wird die erste Million Videos verkauft.
Februar 2006: Eine Milliarde Songs im iTunes Music Store gekauft. Apple führt iPod Hi-Fi, seine erste Musikanlage für den iPod ein.
März 2006: Gegenwind für Apple aus Frankreich. Das Parlament beschließt ein Gesetz, das die Kompatibilität aller Formate fordert, während Musik aus iTunes nur auf den iPods abspielbar ist. Auch in Norwegen gibt es Kritik von Verbraucherschützern. Nach Warnungen vor Hörschäden führt Apple eine Software zur Lautstärken-Begrenzung ein.
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