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e-Government im Kanton Basel-Stadt: Statusbericht 2006

e-Government im Kanton Basel-Stadt: Statusbericht 2006

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Autor: 

Dr. Robert Heuss, Juri Weiss, Javier Bargas-Avila / e-Government im Kanton Basel-Stadt: Statusbericht 2006

Datum: 

14.10.2006 11:25:35


- einen finanziellen Rahmen für einen ersten Aktionsplan abgesteckt,
- und eine Fachstelle für e-Government in der Staatskanzlei eingesetzt.
Mit Beschluss vom 9. April 2002 hat der Regierungsrat dem Grossen Rat einen Ausgabenbericht überwiesen, dem dieser am 27. Juni 2002 zugestimmt hat. Der Ausgabenbericht umfasst die Finanzierung des Aktionsplans I für folgende Projekte:
Sofortmassnahmen vgl. Ziff.
- Style Guide (insbesondere Corporate Design für Internet-Auftritte) 2.2
- Relaunch des Portals www.bs.ch (“guichet basel, provisorische Version”) 2.3
- Technische Richtlinien 2.5
- Schaffung der rechtlichen Rahmenbedingungen 2.7
Konzeptionelle Arbeiten
- Abklärung der Kundenbedürfnisse 2.1
- Konzept für den „guichet basel“ (definitive Version), das Information Desk und das Redesign des Portals 2.4
- Konzept und Projektierung der IT-Architektur 2.6
- Aktionsplan II 5
- Vorstudie für ein Pilotprojekt 2.5.1
Schliesslich hat der Regierungsrat die Staatskanzlei beauftragt, über die Umsetzung der Strategie und der Projekte zu berichten, was mit dem vorliegenden Bericht erfüllt wird.


Strategie vom 25. September 2001
Hohe politische Priorität: Der Regierungsrat ist gewillt, die Verwaltung in einem mehrjährigen Prozess auf e-Government auszurichten.
Erhöhte Standortattraktivität: e-Government soll die Attraktivität Basels sowohl für die
Einwohner/-innen als auch für potentielle Zuzüger/-innen und ansiedlungswillige Unternehmen erhöhen.
Konsequente Kundenorientierung: Die e-Gov-Angebote werden so gestaltet und untereinander vernetzt, dass sie den Kund/-innen grösstmögliche Transparenz und Verständlichkeit bieten (Lebenslagenprinzip).
Bedürfnisabklärung und Kosten-Nutzen-Verhältnis: Der Ausbau der Angebote erfolgt aufgrund von laufenden Bedürfnisabklärungen sowohl bei den Kund/-innen als auch bei der Verwaltung selbst. Die effizientesten Projekte werden prioritär realisiert.
Koordinierte Dezentralisation: Der Ausbau der Angebote bleibt in der Verantwortung der Ämter und Dienststellen sowie der Gemeinden. Das Portal und ein Style Guide für den Kanton sorgen für eine durchgehende Vernetzung.

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