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Details:
Autor: |
Dr. Robert Heuss, Juri Weiss, Javier Bargas-Avila / e-Government im Kanton Basel-Stadt: Statusbericht 2006 |
Datum: |
14.10.2006 11:25:35 |
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5.13 Fundbüro
5.14 e-SchKG
5.15 e-Taxes
5.16 Unternehmensgründungen
5.17 Pendente Projekte
5.18 Schlussbemerkungen
Vorwort
Nachdem der Kanton Basel-Stadt bereits 1995 - gleichzeitig mit dem Bund – erste zaghafte Schritte auf dem Internet unternommen hat, hat er im Herbst 2001 eine Standortbestimmung vorgenommen. Der Regierungsrat hat damals schon dem Projekt e-Government eine hohe politische Priorität zugewiesen und Aufträge erteilt, mit denen die mit e-Government verfolgten Ziele (erhöhte Standortattraktivität und konsequente Kundenorientierung) mit vernünftigem Aufwand erreicht werden sollten.
Heute können wir an Hand des vorliegenden Rechenschaftsberichtes feststellen, dass die gesteckten Ziele erreicht worden sind. Der am 16. Oktober 2006 dem Kanton Basel-Stadt zuerkannte "Eugen" für die beste Website aller Kantone legt dafür beredtes Zeugnis ab. Gründe für den Erfolg von www.bs.ch sind die möglichst grosse Autonomie, die den Dienststellen gelassen wurde, und als Korrektiv dazu die Schaffung von technischen Grundvoraussetzungen und die Vorgaben zum stilistischen Auftritt der einzelnen e-Government-Angebote (Style Guide).
Natürlich bleibt die Entwicklung nicht stehen, im Gegenteil, sie läuft immer schneller, die technischen Möglichkeiten werden immer gigantischer. In dieser Entwicklung gilt es, die technischen und finanziellen Möglichkeiten mit den Wünschen der Benutzenden unter einen Hut zu bringen. Es geht also nicht darum, das zu realisieren, was technisch und finanziell möglich ist, sondern das, was unser Zielpublikum wünscht und benutzt. Damit wir das Rechte tun, müssen wir also zuerst wissen, welche Bedürfnisse bestehen. Dies herauszufinden ist unsere vordringlichste und sinnvollste Arbeit. Die Realisierung ist zwar sicher anspruchsvoll, aber nur noch Vollzug. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat am 26. September 2006 entschieden, dass die Informatikorgane die künftige e-Government-Strategie erarbeiten und damit die Weichen festlegen, welche technischen Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um die bestehenden Bedürfnisse der künftigen Nutzenden abzudecken. Die Staatskanzlei mit ihrer Fachstelle e-Government wird sich wie bisher mit der Weiterentwicklung des zentralen Internet-Auftritts sowie der kundenorientierten Vernetzung befassen. Dafür ist der Puls der Entwicklung zu fühlen, damit Möglichkeiten und Bedürfnisse möglichst nahe kommen. Hoffen wir, dass dies auch in Zukunft gelingt.
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