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Details:
Autor: |
Dr. Robert Heuss, Juri Weiss, Javier Bargas-Avila / e-Government im Kanton Basel-Stadt: Statusbericht 2006 |
Datum: |
14.10.2006 11:25:35 |
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Der Style Guide soll noch 2006 komplett überarbeitet und ergänzt werden (insbesondere durch Teile für Intranet-Auftritte, elektronische Formulare und Webbasierte Applikationen sowie einem illustrativen Teil für eine Informations-Architektur).
Die drei „offiziellen“ Portale:
Verwaltung (Kanton und Stadt): www.bs.ch
Kultur- und Wirtschaftsaum (Stadtmarketing): www.basel.ch
Tourismus: www.baseltourismus.ch
Homepage: Der Hauptzugang ist nach Lebenslagen bzw. Themen strukturiert.
Lebenslagenprinzip: Geschäfte, für die verschiedene Stelle zuständig sind, sind auf einer Page in einer Übersicht zusammengefasst (z.B. www.bs.ch/bewilligungen)
2.3 Aufbau und Betrieb des neuen Portals www.bs.ch
2.3.1 Ziele
Oberstes Ziel ist es, sämtliche für die Bevölkerung relevanten staatlichen Angebote auf einfache Arte und Weise zu erschliessen. In der Regel kann jedes Thema mittels 2 bis 3 Clicks erreicht werden. Keine Rolle soll spielen, ob das Angebot beim Bund, beim Kanton oder bei der Gemeinde (oder gar bei privaten Intermediären) liegt. Dabei soll aber die jederzeitige Orientierung gewährleistet bleiben.
2.3.2 Situierung des Portals
Das Portal unter der Adresse www.bs.ch ist das Portal zu den Behörden des Kantons Basel-Stadt bzw. der Stadt Basel. Daneben bestehen zwei weitere Portale, nämlich das vom Stadtmarketing betriebene www.basel.ch, das den Kultur- und Wirtschaftsraum Basel erschliesst, sowie das Portal von Basel Tourismus unter der Adresse www.baseltourismus.ch.
2.3.3 Strukturierung
Das Portal ist primär nach Themen bzw. Lebenslagen strukturiert. D.h. dass alle staatlichen Angebote unabhängig von der Organisationsstruktur beschrieben werden. Die Sprache wurde dabei dem Gebrauch der Kundschaft angepasst, im Zweifel also in erster Linie verständlich und in zweiter Linie juristisch korrekt. Diese kundenorientierte Strukturierung hat sich durchwegs bewährt. Dabei mussten allerdings anfänglich auch gewisse interne Widerstände überwunden werden, da der Zugang zu den einzelnen Departementen und Ämtern nun eine Ebene tiefer gelegt werden musste.
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