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Details:
Autor: |
Der Sarbanes-Oxley Act als Instrument der Corporate Governance / Björn Menden, Anne Bernzen, Markus Triebswetter, Rolf Kralisch, Stephan Schilling, Melanie Metz |
Datum: |
17.08.2006 16:19:50 |
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Inhaltsverzeichnis
1. Management Summary
2. Hintergrund und Motivation des Sarbanes-Oxley Act
3. Corporate Governance
3.1 Eine Definition
3.2 Ein ganzheitliches Framework
4. Die Studie
4.1 Über Kosten und Nutzen
4.1.1 Kosten und Kostentreiber
4.1.2 Wirtschaftsprüfer, Berater und Umsatz
4.1.3 Der Nutzen und die Hoffnung auf Potenziale
4.2 Ein Blick auf die Umsetzung
4.3 Benchmarking oder die Suche nach Best Practice
4.4 Hoffnungen und Erwartungen
4.5 Ein (Zwischen-) Fazit
5. Optimierung, Standardisierung und der Weg zur Commodity
6. Sarbanes-Oxley Act, IKS und Corporate Governance
7. Ein (vorläufiges) Fazit
8. Die Autoren
9. Die Unternehmen
1. Management Summary
Als Reaktion auf die Unternehmensskandale der vergangenen Jahre hat der US-amerikanische Gesetzgeber im Jahr 2002 den Sarbanes-Oxley Act verabschiedet. Diesem unterliegen alle an einer US-amerikanischen Börse gelisteten Unternehmen – sowohl aus den USA als auch entsprechende ausländische Gesellschaften („Foreign Private Issuers“). Dieses Gesetz gilt als der umfassendste Eingriff in die Corporate Governance seit den dreißiger Jahren in den USA.
Ergebnis dieses Eingriffs ist eine Diskussion um das Thema Corporate Governance sowie um die Umsetzung des Sarbanes-Oxley Act die auf allen Ebenen geführt wird. Unternehmen, akademische Kreise bis hin zur Tagespresse haben dieses Thema auf der Agenda. In Deutschland verknüpft sich die Diskussion mit dem Cromme-Codex und einer aktuell intensiven Debatte um die Offenlegung von Managergehältern.
Detecon Consulting und RölfsPartner haben in Kooperation mit der Fachhochschule Regensburg eine Studie unternommen, die eine deutsche bzw. europäische Sichtweise auf den Sarbanes-Oxley Act aufweist. Vieles von dem, was als Erfahrungsbericht, als Einschätzung oder empirische Erhebung vorliegt, hat ausschließlich amerikanischen Fokus. Nur ist die Realität der Corporate Governance wie auch die des unternehmerischen Alltags trotz Globalisierung durchaus noch unterschiedlich.
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